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IZOBLOK fast das V Q 2022/2023
Im Zeitraum von 15 Monaten des Geschäftsjahres 2022/2023 erzielte die Kapitalgruppe IZOBLOK Betriebseinnahmen in Höhe von 320.972 Tsd. PLN. Das gesamte Betriebsergebnis belief sich auf 12.964 Tsd. PLN, während das EBITDA im Berichtszeitraum 27.356 Tsd. PLN betrug.
„Nach Ansicht des Unternehmensvorstands hat die Automobilproduktion in Europa trotz ungünstiger wirtschaftlicher Ergebnisse in der so genannten alten Europäischen Union bisher keine fallende Tendenz aufgewiesen. Vielleicht ist dies ein Basiseffekt nach den letzten Jahren des wirtschaftlichen Abschwungs. Mit niedrigeren Rohstoff- und Energiepreisen zeigt sich auf dem Markt ein spürbarer Druck für Preisanpassungen, was in einer Deflation der Erzeugerpreise, zumindest in einigen Marktsegmenten, zum Ausdruck kommt. In Zusammenarbeit mit unseren Gegenparteien nehmen wir entsprechende Anpassungen vor, damit die Verteilung des Volatilitätsrisikos für die Energie- und Rohstoffkosten angemessen und fair ist. IZOBLOK ist eines der Unternehmen auf dem Markt, das sich nach einer tiefen Krise wieder beschleunigt und gute Wachstumsaussichten hat. IZOBLOK als Marktführer erwartet in den nächsten drei Jahren eine deutliche Umsatzsteigerung. Eine der Prioritäten der Geschäftsführung in den kommenden Quartalen ist die Bereitstellung der für die Durchführung der Investitionen erforderlichen Finanzmittel, dank derer das Unternehmen seine operativen Ziele erreichen kann. IZOBLOK ist eine Gruppe gut vorbereiteter und engagierter Mitarbeiter, die täglich den Wert und das Prestige des Unternehmens aufbauen.
In dem Berichtszeitraum hat IZOBLOK keine Zahlungsrückständen von Gegenparteien bemerkt und die Umsetzung bestehender Verträge erfolgt in Übereinstimmung mit den Annahmen. Aufgrund der ständig hohen Volatilität der Umwelt können wir Änderungen der Prognosen in den nachfolgenden Berichtszeiträumen leider nicht völlig ausschließen.“
sagt Przemysław Skrzydlak, Geschäftsführer von IZOBLOK S.A.
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IZOBLOK FASST DAS IV Q 2022/2023
In den 12 Monaten des Geschäftsjahres 2022/2023 erzielte die Konzerngruppe IZOBLOK konsolidierte Betriebseinnahmen in Höhe von 252 787 Tausend PLN, was einem Anstieg von 58,0 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des vorherigen Geschäftsjahres entspricht. Das konsolidierte Betriebsergebnis belief sich auf 8.108 Tausend PLN, während das EBITDA im Berichtszeitraum 19.946 Tausend PLN betrug.
„Der Automobilmarkt hat sich auf einem vernünftigen Niveau stabilisiert, wobei aufgrund der gesunkenen Energiepreise ein spürbarer Druck zur Preisanpassung besteht. Dies ist umso riskanter, als der Markt für Energieträgerpreise sehr volatil ist und es schwierig ist, das Niveau zu bestimmen, auf dem er sich stabilisieren wird. Wir versuchen, mit unseren Kunden laufend entsprechende Anpassungen vorzunehmen, damit das Risiko der Energiekostenvolatilität vernünftig verteilt wird. Wir stellen einen allgemeinen Trend fest, bei dem sich der Markt nach der Krise in Unternehmen aufgespalten hat, die wieder an Fahrt gewinnen und gute Wachstumsaussichten haben, aber wir sehen auch einige Unternehmen, für die sich die letzten beiden Jahre als katastrophal erwiesen haben.
IZOBLOK ist Marktführer und wird sich bald auf eine weitere Konsolidierung vorbereiten. Zu den operativen Zielen für die nächsten Quartale gehören: der Start von Schlüsselprojekten, die den Umsatz und den Marktanteil des Unternehmens deutlich erhöhen werden. Die Prozessoptimierung und -automatisierung wird fortgesetzt. Die letzten Quartale haben gezeigt, wie sehr die Arbeit und das Engagement der IZOBLOK-Mitarbeiter den Erfolg des Unternehmens beeinflussen.
Im Berichtszeitraum verzeichnete IZOBLOK keine Zahlungsengpässe von Vertragspartnern und die Abwicklung bestehender Verträge verläuft wie erwartet. Aufgrund der anhaltend hohen Volatilität des Umfelds können Änderungen der Erwartungen und Prognosen in den folgenden Berichtszeiträumen nicht ausgeschlossen werden“, sagt Przemysław Skrzydlak, Vorstandsvorsitzender von IZOBLOK S.A.
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IZOBLOK FASST DAS IIIQ 2022/2023
Im Zeitraum von 9 Monaten des Geschäftsjahres 2022/2023 erzielte die IZOBLOK-Gruppe Betriebseinnahmen in Höhe von 177.537 Tsd. PLN, d.h. 56,8% mehr als im entsprechenden Zeitraum des vorangegangenen Geschäftsjahres. In demselben Berichtszeitraum wies sie ein Betriebsergebnis in Höhe von 4.992 Tsd. PLN aus und ihr EBITDA erreichte 14.143 Tsd. PLN.
„Das Jahr 2023 zeigt, wie von uns prognostiziert, eine leichte Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der Branche. Nach einem sprunghaften Anstieg der Energiekosten im Vorjahr erleben wir derzeit einen dynamischen Rückgang (hauptsächlich Gaspreise, ein wichtiger Energieträger für das Unternehmen). Wir sind uns bewusst, dass der Markt destabilisiert ist und Zeit braucht, um sich wieder dauerhaft zu stabilisieren. Wir planen, in diesem Jahr mehrere Schlüsselprojekte auf den Weg zu bringen, die sich bei einer weiteren Verbesserung der wirtschaftlichen Lage positiv auf unser Ergebnis auswirken werden.
Wir versuchen weiterhin, Prozesse zu optimieren, hauptsächlich in Richtung Kostensenkung, und bereiten uns auf mögliche Volatilitäten in den kommenden Quartalen vor.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts verzeichnete der Konzern keine wesentlichen Zahlungsrückstände von Auftragnehmern oder Störungen bei der Erfüllung bestehender Verträge.
Unter Berücksichtigung der einzigartigen Situation des wirtschaftlichen Umfelds und der daraus resultierenden wirtschaftlichen Auswirkungen können wir eine Änderung unserer Erwartungen in späteren Berichtsperioden nicht ausschließen“, sagt Przemysław Skrzydlak, Vorstandsvorsitzender von IZOBLOK S.A.
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IZOBLOK FASST DAS IH 2022/2023
Im ersten Halbjahr 2022/2023 erzielte die IZOBLOK-Kapitalgruppe konsolidierte Betriebseinnahmen in Höhe von 110,3 Mio. PLN, was einem Anstieg von 59,4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die höhere Umsatzdynamik war das Ergebnis eines höheren Auftragsvolumens und verhandlungsbedingt höherer Verkaufspreise, die die Produktionskosten kompensierten.
Der konsolidierte Betriebsgewinn belief sich auf 0,5 Mio. PLN, während das EBITDA im Berichtszeitraum 7,0 Mio. PLN betrug, bei einem Nettoverlust von 0,8 Mio. PLN.
Das nicht konsolidierte Betriebsergebnis für das erste Halbjahr 2022/2023 belief sich auf 56,5 Mio. PLN, was einem Anstieg von 31,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Der unkonsolidierte Betriebsgewinn belief sich auf 1,6 Mio. PLN, während im ersten Halbjahr 2021/2022 ein Verlust von 2,4 Mio. PLN verzeichnet wurde, bei einem unkonsolidierten EBIDA von 4,1 Mio. PLN und einem Nettogewinn von 0,2 Mio. PLN.
Ende Oktober 2022 verbuchte die Gruppe eine Wertminderung in Höhe von 0,5 Mio. PLN für die Ausgaben im Zusammenhang mit der Stammkapitalerhöhung, die zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts noch nicht abgeschlossen war, und bildete eine Rückstellung in Höhe von 2,4 Mio. PLN für Kosten im Zusammenhang mit einer möglichen Vertragsstrafe mit PGNiG.
„Wir sehen das Jahr 2023 leicht optimistisch, denn wir sind uns bewusst, dass der Markt destabilisiert wurde und Zeit braucht, um sich dauerhaft zu stabilisieren. Hohe Energiekosten, Inflation und Lohnsteigerungen sind alles Faktoren, die sich negativ auf das Geschäft auswirken, aber die Projekte, die wir 2023 in Angriff nehmen wollen, dürften sich positiv auf unsere Ergebnisse auswirken. Wir wollen weiterhin Prozesse optimieren, verschiedene Arten von Einsparungen umsetzen und uns auf die kommenden schwierigen Quartale vorbereiten.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts hat die Gruppe keine nennenswerten Zahlungsengpässe von Vertragspartnern oder wesentliche Störungen bei der Erfüllung bestehender Verträge zu verzeichnen. Gleichzeitig können wir unter Berücksichtigung der Einzigartigkeit der Situation und der daraus resultierenden wirtschaftlichen Auswirkungen einen vorübergehenden Rückgang der Einnahmen aus dem Verkauf der angebotenen Produkte in den folgenden Berichtszeiträumen nicht ausschließen“, sagt Przemysław Skrzydlak, Vorstand von IZOBLOK S.A.
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IZOBLOK FASST DAS 1. QUARTAL 2022/2023 ZUSAMMEN
Innerhalb der 3 Monaten des Geschäftsjahres 2022/2023 erzielte die IZOBLOK-GRUPPE Betriebseinnahmen in Höhe von 50.282.000 PLN, d.h. 42% mehr als in demselben Zeitraum des vorigen Geschäftsjahres, und erlitt Betriebsverluste in Höhe von 3.013.000 PLN, dabei betrug das EBITDA für den Berichtszeitraum 356.000 PLN.
„In dem Berichtszeitraum wurde IZOBLOK von Folgen der COVID-19-Pandemie und des Krieges in der Ukraine, d.h. Turbulenzen in Lieferketten, dem Preisanstieg der Komponenten, Energieträgern und Änderungen im rechtlichen und steuerlichen Umfeld hart betroffen. Der beispiellose Anstieg der Gas- und Energiepreise ist die größte Herausforderung für die IZOBLOK-Gruppe, die langfristige Verträge für die Automobilbranche realisiert. Um die negative Wirkungen der Energiekrise zu beschränken, haben wir eine Reihe von entschlossenen Maßnahmen unternommen, die den Einfluss der Energiepreisentwicklung auf die Unternehmensergebnisse in künftigen Zeiträumen minimieren sollen”, sagt
Przemysław Skrzydlak, Geschäftsführer von IZOBLOK SA.
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IZOBLOK FASST DAS GESCHÄFTSJAHR 2021/2022 ZUSAMMEN
Der Umsatz der Gruppe IZOBLOK betrug im Berichtszeitraum 159,9 Mio. PLN, das konsolidierte EBITDA belief sich auf -8,2 Mio. PLN mit einem Nettoverlust von 24,8 Mio. PLN, auf der Einheitsebene betrug der Umsatz 94,4 Mio. PLN, das Einheits-EBITDA betrug -5,8 Mio. PLN und der Nettoverlust betrug 12,7 Mio. Die Einzelergebnisse von 2021/22 wurden durch verschiedene Ereignisse beeinflusst, die auf Pandemie, Lieferkettenunterbrechungen, Energiekrise zurückzuführen waren. Infolge dieser Ereignisse und aufgrund der schlechten Ergebnisse der deutschen Gesellschaft wurde eine Wertberichtigung auf den Wert ihrer Anteile in Höhe von 6,9 Mio. PLN erstellt.
Das Jahr 2021/2022 war das zweite Jahr der Pandemie, und wir waren weiterhin mit Lockdowns, Unsicherheiten, Problemen mit Lieferketten, Wirren bei den Preisen für Komponenten, Energieträger und Veränderungen im rechtlichen und steuerlichen Umfeld konfrontiert. Die oben genannten Bedingungen und die zu erwartenden weiteren Beschränkungen beim Import von Rohstoffen aus Russland (insbesondere Erdgas) tragen zu einem noch größeren Anstieg der Energiepreise bei, die sich negativ auf die Produktionskosten der Gesellschaft auswirken. Als Konsequenz ist die Gesellschaft gezwungen, Verträge mit Kunden neu zu verhandeln, dass die neuen Geschäftsbedingungen den aktuellen Bedingungen entsprechen.
“Der Anstieg der Energiepreise stellt eine große Herausforderung für die Gesellschaft IZOBLOK dar, die für die Automobilindustrie langfristige Verträge ausführt, für die die Preise zu Beginn des Projekts festgelegt werden und während der Projektlaufzeit unverändert bleiben sollen. In dieser Situation ist es notwendig, von diesem Grundsatz abzuweichen und die Preise an die neuen Marktbedingungen anzupassen. Leider ist dies ein langwieriger Prozess, der sowohl für die Gesellschaft als auch für ihre Kunden sehr anspruchsvoll ist.
Im Jahr 2021/2022 gewann die Gesellschaft einen strategischen Investor – BEWi ASA-Gruppe, die an der Osloer Börse notiert ist. Der neue Investor sichert der Gesellschaft eine angemessene Unterstützung ihrer Geschäftstätigkeit in Zeiten schwerer Marktwirren zu, ohne auf Investitionen verzichten zu müssen, die für die Gesellschaft strategischer Natur sind.
Neben der Notwendigkeit einer grundlegenden Überarbeitung der Vertragspreise besteht eine der Prioritäten für 2022/2023 darin, praktische Maßnahmen zu ergreifen, die den ESG-Aspekt (Environmental, Social, Governance) stärker als bisher berücksichtigen. Wir sehen darin eine Chance, die Effizienz des Betriebs zu verbessern, den Verbrauch von Energie aus fossilen Brennstoffen zu senken und das Engagement auf der Seite der Mitarbeiter zu erhöhen, sowie die Erwartungen unserer Vertragspartner in dieser Hinsicht zu erfüllen. An dieser Stelle möchte ich allen, die an der Entwicklung der IZOBLOK-Gruppe beteiligt sind, für ihr Verständnis und ihre Unterstützung in diesen schwierigen Zeiten danken. Ich danke dem IZOBLOK-Team, den Geschäftspartnern, den Aktionären und den Finanzinstituten für ihre Haltung, ihre unternehmerische Verantwortung und ihr Engagement”, – sagt Przemysław Skrzydlak, Vorstandsvorsitzender der IZOBLOK S. A.
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IZOBLOK FASST DAS 3. QUARTAL 2021/2022 ZUSAMMEN
Im Zeitraum von 9 Monaten des Geschäftsjahres 2021/2022 erzielte die IZOBLOK Gruppe Umsatzerlöse in Höhe von 113.232.000 PLN, d.h. um 17 % weniger als im gleichen Zeitraum des vorangegangenen Geschäftsjahres. Sie erlitt einen Betriebsverlust in Höhe von 17.193.000 PLN, während das EBITDA im Berichtszeitraum 4.399.000 PLN betrug.
„Im Berichtszeitraum hatten wir mit vielen ungünstigen Marktveränderungen zu tun, u. a. die Preise für Energieträger, die eine wichtige Position in der Kostenrechnung darstellen, stiegen stark an. Die Preise für Rohstoffe und Komponenten, die in der Produktion von uns eingesetzt werden, sind ebenfalls angestiegen. Unsere Kunden und Autohersteller haben Maßnahmen ergriffen, um die Produktion einzuschränken, oder in den restriktiveren Fällen beschlossen, Produktionsanlagen vorübergehend einzustellen. Einschränkungen in der Produktion, Ausfallzeiten, weniger Aufträge und hohe Betriebskosten haben die Ergebnisse des dritten Quartals stark belastet.
Wir ergreifen Maßnahmen, die darauf abzielen, die Rentabilität der Produktion auf dem erwarteten Niveau unter Berücksichtigung neuer Geschäftsbedingungen und Prozessoptimierung wiederherzustellen. Das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Änderungen der Geschäftsbedingungen sind außergewöhnlich, was die Aushandlung neuer Geschäftsbedingungen mit Kunden erheblich behindert und verlängert. Wir beobachten Markttrends in der Branche und treffen laufend Entscheidungen im Zusammenhang mit unserem Geschäft“, sagt Przemysław Skrzydlak, Geschäftsführer von IZOBLOK SA.
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IZOBLOK fasst das IH 2021/2022 zusammen
Im ersten Halbjahr 2021/2022 erzielte die Kapitalgruppe IZOBLOK ein konsolidiertes Betriebsergebnis in Höhe von 69.223 Tsd. PLN, um 18,6% weniger als im entsprechenden Zeitraum des Geschäftsjahres 2020/2021, und es wurde ein Betriebsverlust in Höhe von 9.730 Tsd. PLN generiert, während das EBITDA (Gewinn/Verlust Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit durch Abschreibungen erhöht) im Berichtszeitraum -1.138 Tsd. PLN betrug.
Die einzelnen Betriebserträge erreichten im ersten Halbjahr 2021/2022 das Niveau von 43.012 Tsd. PLN und gingen daher gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,4% zurück.
Der Betriebsverlust im ersten Halbjahr 2021/2022 betrug 2.385 Tsd. PLN (erstes Halbjahr 2020/2021 Gewinn von 2.857 Tsd. PLN). Das um Abschreibungen erhöhte Betriebsergebnis (EBITDA) betrug 414 Tsd. PLN und machte 1,0 % der Umsatzerlöse aus, während dieses Verhältnis in der ersten Hälfte des Jahres 2020/2021 6.161 Tsd. PLN betrug.
„In den 6 Monaten des Geschäftsjahres 2021/2022 hatten die COVID-19-Pandemie und die hauptsächlich durch Halbleiter bedingten Unterbrechungen der Lieferkette einen wesentlichen Einfluss auf die Ergebnisse. Unsere Kunden, die Automobilhersteller, haben Maßnahmen ergriffen, um die Produktion einzuschränken, oder in restriktiveren Fällen beschlossen, die Produktionsprozesse vorübergehend einzustellen. Daher standen wir vor der Herausforderung, unsere Aktivitäten in Zeiträumen von maximal zwei Wochen zu planen. Zudem wurde das Konzernergebnis durch hohe Betriebskosten belastet.
Wir beobachten laufend Markttrends in der Automobilindustrie und Bedrohungen durch das COVID-19-Virus. Wir ergreifen angemessene Maßnahmen, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten, das Betriebsfunktionieren der Gruppe aufrechtzuerhalten, ihre Verpflichtungen zu erfüllen, die finanzielle Liquidität aufrechtzuerhalten und die Auswirkungen des negativen Einflusses dieser Situation auf die Rentabilität der Gruppe zu minimieren – sagt Przemysław Skrzydlak, Vorstandsvorsitzender der IZOBLOK S.A.
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IZOBLOK: IQ 2021/2022 ZUSAMMENFASSUNG
IZOBLOK Gruppe erzielte im ersten Quartal 2021/22 die Umsatzerlöse in Höhe von 35,4 Mio. PLN, d.h. 10,4% mehr als im ersten Quartal des vorherigen Geschäftsjahres. Die negativen Auswirkungen von der COVID-19 Pandemie spiegeln sich aber in den erzielten Margen wider. Im Berichtszeitraum erwirtschafte die Gruppe den Betriebsverlust in Höhe von 4.963 Tsd. PLN, während die EBITDA-Marge „Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände“ im Berichtszeitraum -540 Tsd. PLN betrug.
„Das berichtete erste Quartal des Geschäftsjahres 2021/2022 wurde noch stark durch die negativen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie und Mangel an Halbleitern beeinflusst, was zur Einschränkung der Produktion in der Automobilindustrie führte.“ – sagte Przemysław Skrzydlak, Geschäftsführer von IZOBLOK SA.
Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation gewann Izoblok im ersten Quartal 2021/2022 die neuen wichtigen Aufträgen, wie z.B. von Adient Ltd & Co. KG für einen Gesamtbetrag von 218,3 Mio. PLN.„Ich möchte Ihnen versichern, dass unsere Aktivitäten darauf konzentriert werden, das Potential der IZOBLOK Gruppe völlig auszuschöpfen, die verfügbaren Ressourcen effektiv zu verwalten und den negativen Einfluss der COVID-19 Pandemie auf die erzielten Ergebnisse zu reduzieren. Wie erwarten, dass die Situation nach den schwierigen Zeiten für die nationale und internationale Wirtschaft sich allmählich verbessert. In diesem Jahr setzt die Gruppe die Entwicklungstätigkeiten fort und beabsichtigt, den Umsatz weiter zu erhöhen und die finanziellen Ergebnisse zu verbessern. Wir möchten weitere organisatorischen und produktionstechnischen Verbesserung einführen, um unsere Strategie umzusetzen und optimistisch in die Zukunft zu blicken. – fügte Przemysław Skrzydlak, Geschäftsführer von IZOBLOK SA hinzu.
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IZOBLOK FASST DAS GESCHÄFTSJAHR 2020/2021 ZUSAMMEN
Die Einnahmen der Gruppe IZOBLOK beliefen sich im Berichtszeitraum auf 186,5 Mio. PLN, das konsolidierte EBITDA blieb auf dem Niveau von 9,6 Mio. PLN bei einem Nettoverlust von 11,2 Mio. PLN. Auf Einzelebene betrug das bereinigte EBITDA 13,3 Mio. PLN und der bereinigte Nettogewinn 3,9 Mio. PLN. Der auf konsolidierter Ebene erwirtschaftete operative Cashflow betrug 3,5 Mio. PLN, während die Einzel-Cashflows 8,7 Mio. PLN betrugen.
Die Pandemie wirkte sich sehr negativ auf die Ergebnisse der Gesellschaft aus. Außerdem wurden die Einzelergebnisse des Jahres 2020/21 durch andere Ereignisse infolge der Pandemie beeinträchtigt, wie z.B. eine Unterbrechung der Lieferkette aufgrund eines Mangels an Halbleitern, was zu einer Wertminderung der Anteile der Tochtergesellschaft in Deutschland in Höhe von 32,6 Millionen PLN führte.
„Das Jahr 2020/21 war eine Zeit, in der wir mit einer unvorhergesehenen Veränderung der Markt- und Geschäftsbedingungen infolge der weltweiten COVID-19-Pandemie konfrontiert waren. Die weltweiten Beschränkungen im Zusammenhang mit der Pandemie, weiterhin bestehende Störungen in Lieferketten, der sprunghafte Kostenanstieg haben sich direkt auf das Geschäft der Gruppe IZOBLOK ausgewirkt und wirken sich weiterhin negativ aus.
Die Gesellschaft hat eine Prüfung der strategischen Optionen abgeschlossen. Eine Analyse der unter den derzeitigen Marktbedingungen durchgeführten Prüfung möglicher Optionen ergab, dass die norwegische Gruppe BEWI ASA der geeignetste Investor für die Gesellschaft wäre. Die Anwesenheit eines strategischen Investors wird der Gesellschaft helfen, unter den sich ändernden schwierigen Marktbedingungen die langfristigen Ziele zu erreichen und das Geschäft von IZOBLOK zum Nutzen der derzeitigen und zukünftigen Aktionäre der Gesellschaft zu entwickeln.
Das anspruchsvolle Geschäftsjahr 2020/21 zusammenfassend möchte ich allen an der Entwicklung der Gruppe IZOBLOK beteiligten Personen danken: dem Team, den Geschäftspartnern, den Aktionären und den finanzierenden Institutionen”, sagt Przemysław Skrzydlak, Vorsitzender der IZOBLOK S.A.
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IZOBLOK gehört zu BEWI ASA
Am 7. Juli 2021 wurden die Bedingungen der Investitionsverträge zwischen Logine Sp. z o.o. (Inhaber von Aktien, die 65,66 % der Gesamtstimmenzahl der IZOBLOK SA repräsentieren) und BEWI ASA, mit Sitz in Norwegen, erfüllt.
Dadurch ist BEWI ASA ein indirekter Mehrheitsaktionär der IZOBLOK SA geworden.
“Dank der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen werden wir unseren Kunden neue Kooperationsmöglichkeiten schaffen, unseren Mitarbeitern mehr Entwicklungsmöglichkeiten bieten und die technologische Entwicklung beschleunigen, was unseren Erfolg auf dem Markt garantieren wird”. – sagt Przemysław Skrzydlak, Vorstandsvorsitzender der IZOBLOK SA und baldiger Aktionär der BEWI ASA.
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IZOBLOK und BEWI unterzeichnen den Vertrag
IZOBLOK und BEWI wollen gemeinsam die Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie entwickeln und so auf neue Bedürfnisse reagieren, die sich aus der Transformation der Branche und einer deutlichen Beschleunigung globaler Projekte ergeben.
IZOBLOK S.A., ein führender Hersteller von EPP-Komponenten für die Automobilindustrie, und BEWI, ein europaweit führender Hersteller von Verpackungen, Komponenten und Wärmedämmlösungen auf EPS- und EPP-Basis, gaben heute die Unterzeichnung eines Vertrags über den indirekten Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung von IZOBLOK S. A. durch BEWI bekannt.
„Wir freuen uns, diese Transaktion bekannt geben zu können. Sie bestätigt einmal mehr unsere Konsolidierungsstrategie in einem Markt, der ein deutliches Wachstum aufweist. Mit dieser Akquisition stärken wir unsere Marktposition in der Automobilbranche. IZOBLOK ist ein solides Unternehmen mit einer starken Position in der Herstellung von EPP-Komponenten für die Industrie in Europa. Gemeinsam werden wir zu einem führenden Komponentenlieferanten für eine Branche, von der wir erwarten, dass sie nach der Pandemie weiter wachsen wird“ – sagt Christian Bekken, CEO von BEWI.
BEWI ASA hat einen Vorvertrag über den indirekten Erwerb von 54,21 % der Anteile von IZOBLOK abgeschlossen, was 65,66 % der Stimmen auf der Hauptversammlung entspricht. Der Abschluss des Vertrages steht unter dem Vorbehalt der Erfüllung von Standardbedingungen für solche Transaktionen. Es wird erwartet, dass der Vertrag im zweiten Quartal 2021 abgeschlossen wird.
BEWI ASA ist an der Osloer Börse notiert, hat einen Jahresumsatz von 460 Mio. Euro, und der Umsatz mit EPP-Komponenten für die Automobilindustrie übersteigt nicht 5 % der Einnahmen. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstätten für EPP-Komponenten in Schweden und Portugal. Die Hauptabsatzmärkte sind: Schweden, Spanien, Deutschland, Portugal, sowie einige andere europäische Länder.
IZOBLOK hält rund 20 % des Marktanteils von EPP-Komponenten für die Automobilindustrie in Europa und ist Marktführer. IZOBLOK verfügt über ein gut diversifiziertes und wachsendes Kundenportfolio wie den Volkswagen Konzern, Jaguar Land Rover, BMW, Hyundai und Ford. Das Unternehmen verfügt über eine strategische geografische Lage mit einer gut ausgebauten technischen Infrastruktur. Die Zusammenarbeit mit BEWI wird dem Unternehmen den Zugang zu den Märkten in Nord- und Südeuropa ermöglichen. Dies wird daher einen guten Zugang zu Kunden in ganz Europa ermöglichen. Das Unternehmen verfügt über 4 Produktionsstätten und plant die Weiterentwicklung von u.a. durch Akquisitionen.
„IZOBLOK ist, ähnlich wie wir, ein integrierter Lieferant, der sowohl Rohstoffe als auch Fertigprodukte herstellt. Wir glauben, dass die beiden Unternehmen strategisch gut zusammenpassen und wir sehen großes Synergiepotenzial in Bezug auf unser Automobilgeschäft“ – so Bekken weiter.
Das derzeitige Management-Team von IZOBLOK, einschließlich CEO Przemysław Skrzydlak, wird das Unternehmen weiterhin führen. Nach Abschluss der Transaktion wird er Aktionär von BEWI werden. BEWI beabsichtigt nicht, ein passiver Investor in IZOBLOK zu sein.
„EPP-Komponenten haben wichtige Anwendungen in Automobilen. Sie können nicht nur Stöße absorbieren, sondern auch Geräusche reduzieren, die Akustik verbessern und andere Komponenten ersetzen, um das Fahrzeuggewicht zu reduzieren. Das heißt, sie helfen, weniger Energie zu verbrauchen, was die Abgasemission senkt und die Reichweite von Elektroautos erhöht” – sagt Bekken.
„Dank der Zusammenarbeit beider Unternehmen werden wir unseren Kunden neue Möglichkeiten eröffnen, mehr Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Mitarbeiter schaffen und die technologische Entwicklung beschleunigen, was unseren Erfolg auf dem Markt garantiert” – sagt Przemysław Skrzydlak.
Die Transaktionsberater der Verkäufer waren dabei: Olesiński und Gesellschafter (Rechtsberatung), Chabasiewicz, Kowalska und Partners (Rechtsberatung), PwC (führende Transaktionsberatung).
Die Transaktionsberater der Käufer waren: DLA Piper (Rechtsberatung), SpareBank 1 Markets AS (Finanzberatung).