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IZOBLOK FASST DAS 1. QUARTAL 2022/2023 ZUSAMMEN

Innerhalb der 3 Monaten des Geschäftsjahres 2022/2023 erzielte die IZOBLOK-GRUPPE Betriebseinnahmen in Höhe von 50.282.000 PLN, d.h. 42% mehr als in demselben Zeitraum des vorigen Geschäftsjahres, und erlitt Betriebsverluste in Höhe von 3.013.000 PLN, dabei betrug das EBITDA für den Berichtszeitraum 356.000 PLN.


„In dem Berichtszeitraum wurde IZOBLOK von Folgen der COVID-19-Pandemie und des Krieges in der Ukraine, d.h. Turbulenzen in Lieferketten, dem Preisanstieg der Komponenten, Energieträgern und Änderungen im rechtlichen und steuerlichen Umfeld hart betroffen. Der beispiellose Anstieg der Gas- und Energiepreise ist die größte Herausforderung für die IZOBLOK-Gruppe, die langfristige Verträge für die Automobilbranche realisiert. Um die negative Wirkungen der Energiekrise zu beschränken, haben wir eine Reihe von entschlossenen Maßnahmen unternommen, die den Einfluss der Energiepreisentwicklung auf die Unternehmensergebnisse in künftigen Zeiträumen minimieren sollen”, sagt
Przemysław Skrzydlak, Geschäftsführer von IZOBLOK SA.

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IZOBLOK fasst das IH 2021/2022 zusammen

Im ersten Halbjahr 2021/2022 erzielte die Kapitalgruppe IZOBLOK ein konsolidiertes Betriebsergebnis in Höhe von 69.223 Tsd. PLN, um 18,6% weniger als im entsprechenden Zeitraum des Geschäftsjahres 2020/2021, und es wurde ein Betriebsverlust in Höhe von 9.730 Tsd. PLN generiert, während das EBITDA (Gewinn/Verlust Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit durch Abschreibungen erhöht) im Berichtszeitraum -1.138 Tsd. PLN betrug.
Die einzelnen Betriebserträge erreichten im ersten Halbjahr 2021/2022 das Niveau von 43.012 Tsd. PLN und gingen daher gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,4% zurück.

Der Betriebsverlust im ersten Halbjahr 2021/2022 betrug 2.385 Tsd. PLN (erstes Halbjahr 2020/2021 Gewinn von 2.857 Tsd. PLN). Das um Abschreibungen erhöhte Betriebsergebnis (EBITDA) betrug 414 Tsd. PLN und machte 1,0 % der Umsatzerlöse aus, während dieses Verhältnis in der ersten Hälfte des Jahres 2020/2021 6.161 Tsd. PLN betrug.
„In den 6 Monaten des Geschäftsjahres 2021/2022 hatten die COVID-19-Pandemie und die hauptsächlich durch Halbleiter bedingten Unterbrechungen der Lieferkette einen wesentlichen Einfluss auf die Ergebnisse. Unsere Kunden, die Automobilhersteller, haben Maßnahmen ergriffen, um die Produktion einzuschränken, oder in restriktiveren Fällen beschlossen, die Produktionsprozesse vorübergehend einzustellen. Daher standen wir vor der Herausforderung, unsere Aktivitäten in Zeiträumen von maximal zwei Wochen zu planen. Zudem wurde das Konzernergebnis durch hohe Betriebskosten belastet.
Wir beobachten laufend Markttrends in der Automobilindustrie und Bedrohungen durch das COVID-19-Virus. Wir ergreifen angemessene Maßnahmen, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten, das Betriebsfunktionieren der Gruppe aufrechtzuerhalten, ihre Verpflichtungen zu erfüllen, die finanzielle Liquidität aufrechtzuerhalten und die Auswirkungen des negativen Einflusses dieser Situation auf die Rentabilität der Gruppe zu minimieren – sagt Przemysław Skrzydlak, Vorstandsvorsitzender der IZOBLOK S.A.

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IZOBLOK: IQ 2021/2022 ZUSAMMENFASSUNG

IZOBLOK Gruppe erzielte im ersten Quartal 2021/22 die Umsatzerlöse in Höhe von 35,4 Mio. PLN, d.h. 10,4% mehr als im ersten Quartal des vorherigen Geschäftsjahres. Die negativen Auswirkungen von der COVID-19 Pandemie spiegeln sich aber in den erzielten Margen wider. Im  Berichtszeitraum erwirtschafte die Gruppe den Betriebsverlust in Höhe von 4.963 Tsd. PLN, während die EBITDA-Marge „Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände“ im Berichtszeitraum -540 Tsd. PLN betrug.

„Das berichtete erste Quartal des Geschäftsjahres 2021/2022 wurde noch stark durch die negativen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie und Mangel an Halbleitern beeinflusst, was zur Einschränkung der Produktion in der Automobilindustrie führte.“  –  sagte Przemysław Skrzydlak, Geschäftsführer von IZOBLOK SA.

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation gewann Izoblok im ersten Quartal 2021/2022 die neuen wichtigen Aufträgen, wie z.B. von Adient Ltd & Co. KG für einen Gesamtbetrag von 218,3 Mio. PLN.„Ich möchte Ihnen versichern, dass unsere Aktivitäten darauf konzentriert werden, das Potential der IZOBLOK Gruppe völlig auszuschöpfen, die verfügbaren Ressourcen effektiv zu verwalten und den negativen Einfluss der COVID-19 Pandemie auf die erzielten Ergebnisse zu reduzieren. Wie erwarten, dass die Situation nach den schwierigen Zeiten für die nationale und internationale Wirtschaft sich allmählich verbessert. In diesem Jahr setzt die Gruppe die Entwicklungstätigkeiten fort und beabsichtigt, den Umsatz weiter zu erhöhen und die finanziellen Ergebnisse zu verbessern.  Wir möchten weitere organisatorischen und produktionstechnischen Verbesserung einführen, um unsere Strategie umzusetzen und optimistisch in die Zukunft zu blicken. – fügte Przemysław Skrzydlak, Geschäftsführer von IZOBLOK SA hinzu.

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IZOBLOK FASST DAS GESCHÄFTSJAHR 2020/2021 ZUSAMMEN

Die Einnahmen der Gruppe IZOBLOK beliefen sich im Berichtszeitraum auf 186,5 Mio. PLN, das konsolidierte EBITDA blieb auf dem Niveau von 9,6 Mio. PLN bei einem Nettoverlust von 11,2 Mio. PLN. Auf Einzelebene betrug das bereinigte EBITDA 13,3 Mio. PLN und der bereinigte Nettogewinn 3,9 Mio. PLN. Der auf konsolidierter Ebene erwirtschaftete operative Cashflow betrug 3,5 Mio. PLN, während die Einzel-Cashflows 8,7 Mio. PLN betrugen.

Die Pandemie wirkte sich sehr negativ auf die Ergebnisse der Gesellschaft aus. Außerdem wurden die Einzelergebnisse des Jahres 2020/21 durch andere Ereignisse infolge der Pandemie beeinträchtigt, wie z.B. eine Unterbrechung der Lieferkette aufgrund eines Mangels an Halbleitern, was zu einer Wertminderung der Anteile der Tochtergesellschaft in Deutschland in Höhe von 32,6 Millionen PLN führte.

„Das Jahr 2020/21 war eine Zeit, in der wir mit einer unvorhergesehenen Veränderung der Markt- und Geschäftsbedingungen infolge der weltweiten COVID-19-Pandemie konfrontiert waren. Die weltweiten Beschränkungen im Zusammenhang mit der Pandemie, weiterhin bestehende Störungen in Lieferketten, der sprunghafte Kostenanstieg haben sich direkt auf das Geschäft der Gruppe IZOBLOK ausgewirkt und wirken sich weiterhin negativ aus.

Die Gesellschaft hat eine Prüfung der strategischen Optionen abgeschlossen. Eine Analyse der unter den derzeitigen Marktbedingungen durchgeführten Prüfung möglicher Optionen ergab, dass die norwegische Gruppe BEWI ASA der geeignetste Investor für die Gesellschaft wäre. Die Anwesenheit eines strategischen Investors wird der Gesellschaft helfen, unter den sich ändernden schwierigen Marktbedingungen die langfristigen Ziele zu erreichen und das Geschäft von IZOBLOK zum Nutzen der derzeitigen und zukünftigen Aktionäre der Gesellschaft zu entwickeln.

Das anspruchsvolle Geschäftsjahr 2020/21 zusammenfassend möchte ich allen an der Entwicklung der Gruppe IZOBLOK beteiligten Personen danken: dem Team, den Geschäftspartnern, den Aktionären und den finanzierenden Institutionen”, sagt Przemysław Skrzydlak, Vorsitzender der IZOBLOK S.A.

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IZOBLOK FASST DAS IIIQ 2020/2021 ZUSAMMEN

Im dritten Quartal 2020/21 erzielte die IZOBLOK-Gruppe einen Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres, die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sind auf dem Niveau der erzielten Margen sichtbar. Im Zeitraum ab Anfang 2020/2021 erzielte die Gruppe ein konsolidiertes Betriebsergebnis in Höhe von 136.327 Tsd. PLN, um 9,2% weniger als im entsprechenden Zeitraum des Geschäftsjahres 2019/2020, und es wurde ein Betriebsverlust in Höhe von 6.393 Tsd. PLN generiert, während das EBITDA (Gewinn/Verlust Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit durch Abschreibungen erhöht) im Berichtszeitraum 7.807 Tsd. PLN betrug und war um 55,7% niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Trotz der schwierigen Bedingungen des wirtschaftlichen Umfelds erhielt IZOBLOK im dritten Quartal 2020/21 neue bedeutende Aufträge, unter andrem von Autoneum Poland für den Gesamtbetrag von 73,7 Mio. PLN und von Auria Solutions Ltd für den Gesamtbetrag von 37,8 Mio. PLN.

„Das berichtete dritte Quartal des Geschäftsjahres 2020/2021 brachte eine Phase relativer Stabilisierung in der Automobilindustrie. In dieser Zeit erschienen Anzeichen für den Wiederaufbau des Automobilmarktes auf das Niveau vor COVID-19-Pandemie, aber der Trend ist anders in einzelnen Ländern und jedoch auf einem niedrigeren Umsatzniveau als im Vorjahr. Die Anzahl der Bestellungen in Werken in Polen ist spürbar gestiegen und im Werk in Deutschland gesunken.

Ich kann Ihnen versichern, dass unsere Aktivitäten darauf abzielen, das Potenzial der IZOBLOK-Gruppe voll auszuschöpfen, die verfügbaren Ressourcen effizient zu verwalten und die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die erzielten Ergebnisse zu minimieren. Wir gehen davon aus, dass sich die Situation in der Binnenwirtschaft und in der Welt nach schwierigen Zeiten allmählich verbessern wird. In diesem Jahr setzt die Gruppe ihre Entwicklungsaktivitäten fort und beabsichtigt, den Umsatz weiter zu steigern und die Finanzergebnisse zu verbessern. Organisations- und Produktionsverbesserungen werden ständig fortgesetzt, um die konsequente und effektive Umsetzung der ehrgeizigen Strategie zu gewährleisten, die es uns ermöglicht, optimistisch in die Zukunft zu blicken“ – sagt Przemysław Skrzydlak, Vorstandsvorsitzender der IZOBLOK S.A.

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